Der Amnesty-Bericht „Ohrenbetäubendes Schweigen: In russischer Gefangenschaft in incommunicado Haft, verschwunden und gefoltert“ dokumentiert, wie ukrainische Kriegsgefangene und Zivilpersonen, die seit Februar 2022 von Russland gefangen gehalten werden, gezielt und oft jahrelang von der Außenwelt abgeschnitten werden. Russische Behörden haben ukrainische Kriegsgefangene und Zivilpersonen gefoltert, sie über lange Zeit in Isolationshaft gehalten, sie verschwinden lassen und sie auf andere unmenschliche Weise behandelt. Infolge fehlender Transparenz über ihren Aufenthaltsort bleiben Folter und andere Misshandlungen in Haft sowie die rechtswidrige Tötung von Kriegsgefangenen weiterhin völlig straflos.
Den Bericht, eine deutsche Zusammenfassung, die Forderungen von Amnesty International zum Thema sowie die Online-Petition von Amnesty International haben wir für Sie auf dieser Homepage hier zusammengestellt.
