Die belarussische Menschenrechtsverteidigerin und Pädagogin Nasta (Anastasia) Loika wurde in einem Prozess unter Ausschluss der Öffentlichkeit aufgrund konstruierter Anschuldigungen zu sieben Jahren Haft in einer Strafkolonie verurteilt. Amnesty International fordert die unverzügliche und bedingungslose Freilassung der gewaltlosen politischen Gefangenen.
In der Haft soll sie gefoltert und misshandelt worden sein. Sie erhält keine angemessene Nahrung, dadurch geht es ihr gesundheitlich immer schlechter. Nasta Loika wurde sechs Monate lang in Einzelhaft unter isolierten Bedingungen gehalten, was Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe gleichkommt.
Bitte setzen Sie sich hier mit Amnesty International für Nasta Loika ein!
